So wie der Elisabethfehnkanal das Kleinod unter den norddeutschen Wasserwegen sein soll, wird Aurich als die Perle der ostfriesischen Städtchen verkauft. In Wirklichkeit ist es eine einzige Fußgängerzone - architektonisch sollte man nichts erwarten. Es gibt einige wenige ältere Häuser, das meiste sind gesichtslose Nachkriegsbauten.